Mit diesem Projekt möchten wir 25 Schülerinnen und Schülern, Studentinnen und Studenten zwischen 16-26 Jahren mit Migrationserfahrung gegen die Wunden der Gesellschaft wie Antisemitismus, Rassismus und Fundamentalismus sensibilisieren, Konfliktbewältigung antrainieren und somit das friedliche Zusammenleben der hiesigen Mehrheitsgesellschaft fördern.

Die Ziele dieses Projektes sind die Aufklärung und Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten über Antisemitismus, Rassismus und Fundamentalismus und über die dahinter verbirgende potenzielle Konflikt- und Gewaltbereitschaft.

Durch die Aufklärung und Sensibilisierung soll für eine „Open-Minded“ Generation gesorgt werden, die die Vielfalt der Gesellschaft schätzt, aufgeschlossen und unvoreingenommen gegenüber dem Anderen ist und somit das friedliche und konfliktlose Zusammenleben in der Plural-Gesellschaft fördert, sodass sie als selbstbewusste Menschen an einer demokratischen, modernen Struktur mitwirken können.